Leichtere IPT-Kerne: Ferrit mit variabler Dicke spart Material und Verluste
Wie Ferritplatten variabler Dicke Verluste, Volumen und Material im IPT-System reduzieren.

Empfänger für induktives Laden nutzen große Ferritfelder zur Flussführung. Eine einheitliche Dicke entspricht jedoch nicht immer der realen Flussverteilung. Ein ORNL-Verfahren passt die Ferritdicke lokal an und kann Kernvolumen sowie Verluste reduzieren. Material dort einsetzen, wo Fluss entsteht Bereiche mit hohem Fluss benötigen mehr Querschnitt, schwächer belastete Bereiche können dünner sein. Das steigert die Materialausnutzung, erhöht aber Anforderungen an Werkzeug, Montage, Ebenheit und Toleranzen. Serienrelevante Prüfungen Zu prüfen sind Flusskonzentration an Fugen, Klebschichtdicke, Stoßbelastung, Temperaturzyklen und Bruchrisiko. Auch Maßkonstanz und Montageabstände beeinflussen die Streuung. Quelle: ORNL ATOM magnetic-core design method